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Hannah Arendt und die "Banalität des Bösen"


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Hannah Arendt und die "Banalität des Bösen"

Für Hannah Arendt war der Eichmann-Prozess ein Wendepunkt.

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Hannah Arendt und die "Banalität des Bösen"

Für Hannah Arendt war der Eichmann-Prozess ein Wendepunkt.

Die jüdische Philosophin war vor den Nazis geflohen und lebte seit 20 Jahren in den USA, als der "New Yorker" sie nach Jerusalem schickte, um vom Prozess zu berichten. Arendt hatte da bereits ihre Hauptwerke veröffentlicht: "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" und "Vita activa". Durch das Jahr in Jerusalem wird Arendt ihre Analyse der menschlichen Natur vertiefen. Und ein neues und lange missverstandenes Konzept entwickeln: die "Banalität des Bösen". Lionel Jullien sagt uns mehr dazu.


Erstausstrahlungstermin: Mo, 11. Apr 2011, 19:00

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