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Tibet: Selbstverbrennung als politische Waffe


Tibet: Selbstverbrennung als politische Waffe

16 tibetanische Mönche und 3 Hirten haben sich im letzten Jahr aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter selbst verbrannt. Fast alle lebten in Sichuan, eine der tibetanischen autonomen Regionen Chinas. Da Journalisten und westlichen Beobachtern der Zugang untersagt ist, reiste unsere Reporterin Lily Eclymont in die Nachbarregion Qinghai, in dem auch überwiegend Tibeter leben. Auch hier kam es schon zu Selbstverbrennungen. Für Peking sind die Tibeter Querulanten, erklärtes Ziel der Staatsmacht ist es, eine Verbreitung des aufständischen Geiste zu verhindern. Trotz der Omnipräsenz der Polizei gelang es unserem Team, mit Tibetern über die Verzweiflungstaten zu sprechen. Reportage.


Erstausstrahlungstermin: Do, 23. Feb 2012, 10:45

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